Infoline 02/2017

Das Thema Wissensmanagement wurde vor ca. 20 Jahren als neue Management-Methode vorgestellt. Konzepte und Modelle wurden entwickelt und Instrumente für den Umgang mit Wissen erarbeitet und auch in der Praxis getestet.

In den letzten Jahren geht der Hype um das Thema Wissensmanagement nun jedoch merklich zurück und das obwohl weder die Informationsflut geringer geworden ist, noch der Wissensvorsprung für Unternehmen an Brisanz verloren hat.

Was also steckt dahinter? Sind Unternehmen im Hinblick auf den Umgang mit der Ressource Wissen schon so gut aufgestellt oder kommen wir etwa mit dem klassischen „Management“ von Wissen ähnlich an unsere Grenzen wie im „Management“ von Mitarbeitern?

Mehr zum Thema finden Sie hier.

1987 fiel der Startschuss für eine bahnbrechende Idee: Mit der Unternehmensgründung von bfd begann die Professionalisierung von Fachinformation. Feiern Sie mit uns und profitieren Sie von zahlreichen Sonderaktionen! Auf www.bfd.de/30jahre finden Sie Überraschungsboxen Boxen. Klicken Sie auf eine lila Box (nur diese sind aktiv) und erfahren Sie, welche Überraschung sich dahinter für Sie verbirgt – viel Spaß!

Mit dem Aktionsmodul stehen dem umfassend tätigen Steuerrechtspraktiker vier Markenmodule und ein Fachmodul zur Verfügung.

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Fachinformation hat sich zum Schlüsselbegriff für Erfolg entwickelt – und bfd zum Schlüsselbegriff für Fachinformation. Wir unterstützen unsere Partner, damit sie top informiert sind, über ein optimales Wissensmanagement verfügen  und so erfolgreicher als andere im Markt agieren.

Kurz gesagt: bfd sorgt für „Informations-Exzellenz“! Weil der praktische Nutzen unserer Leistungen am besten anhand konkreter Kundenbeispiele deutlich wird, schreiben wir 2017 bereits zum dritten Mal den „information excellence award“ aus.

Beim „information excellence award“ stehen Sie als bfd-Partner im Mittelpunkt. In welcher Weise profitieren Sie von unseren Leistungen und Services, wie setzen Sie bfd online® ein? Und vor allem: Welche konkreten Vorteile ergeben sich daraus für Ihren beruflichen Alltag?

Die Teilnahme am „information excellence award“ ist kostenlos und bedeutet für Sie einen außerordentlichen Image- und PR-Effekt gegenüber Ihren Kunden. Darüber hinaus winken attraktive Preise.

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Das Fachinformationssystem bfd online® bietet eine hocheffiziente Plattform für das Wissensmanagement von Unternehmen, Kanzleien und Organisationen aller Art.

bfd online® macht aus normalen Arbeitsplätzen attraktive Wissensarbeitsplätze der Zukunft. Abteilungsübergreifend und auf Wunsch maßgeschneidert in individuellen Portallösungen: die passende Wissensarchitektur für jede Organisationsgröße. Mit bfd online® kommen anspruchsvolle Anwender ebenso einfach wie komfortabel zum Ziel.

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Im Nordwesten von Mecklenburg-Vorpommern liegt das 310km2-große UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee. Es erstreckt sich über Teile der beiden Landkreise Ludwigslust Parchim und Nordwestmecklenburg. Der 24 km2 große Schaalsee ist das Kernstück des Biosphärenreservates und gibt ihm seinen Namen.

Mitten durch den See verlief 40 Jahre lang die innerdeutsche Grenze. Nach der Grenzöffnung wurde die Mecklenburger Schaalseelandschaft gemeinsam mit 13 anderen herausragenden Landschaften Ostdeutschlands mit dem Nationalparkprogramm unter Schutz gestellt. Als „Tafelsilber der deutschen Einheit“ gingen diese besonderen Landschaften in die Geschichte der Deutschen Wiedervereinigung ein.

Im Jahr 2000 wurde die Mecklenburger Schaalseelandschaft von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgezeichnet. UNESCO-Biosphärenreservate gibt es in 120 Ländern der Welt. Es sind Modellregionen mit dem Ziel einer nachhaltigen Regionalentwicklung.

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Die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft sind facettenreich: In der Arbeitswelt 4.0 sind „flexible Regelungen“ gefragt, zu denen häufig noch gesetzliche Grundlagen fehlen.

Auf der Agenda der Personalabteilung stehen „qualifizierte Mitarbeiter/Innen“, die nur mit stetig wachsendem Zeitaufwand und Budget zu akquirieren sind. Und digitales Arbeiten in veränderten Zeitrahmen und Umgebungen verlangt auch von der IT – im wahrsten Sinne – weitreichende neue Lösungen, die häufig kostenintensiver sind als geplant.

Ein Ende dieser Spirale aus immer neuen Anforderungen in immer kürzeren Intervallen ist kaum absehbar.

Die Literaturtipps zum Thema finden Sie hier.

Rödl & Partner ist als integrierte Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an 106 eigenen Standorten in 49 Ländern vertreten. Unseren dynamischen Erfolg in den Geschäftsfeldern Rechtsberatung, Steuerberatung, Steuerdeklaration und Business Process Outsourcing, Unternehmens- und IT-Beratung sowie Wirtschaftsprüfung verdanken wir 4.200 unternehmerisch denkenden Partnern und Mitarbeitern.

Mehr Informationen zu Rödl & Partner www.roedl.de

"Gewinner Digital Champions Award 2017 in der Kategorie „Digitales Kundenerlebnis“.

Als deutliches Zeichen dafür, dass unsere Digitale Agenda die richtigen Schwerpunkte setzt, empfinden wir die Auszeichnung mit dem Digital Champions Award 2017 der WirtschaftsWoche und der Telekom, den Rödl & Partner in der Kategorie "Digitales Kundenerlebnis" gewonnen hat.

Mehr Informationen zum Digital Champions Award 2017 hier.

Mit der ab 25. Mai 2018 anzuwendenden Datenschutz-Grundverordnung beginnt ein neues Zeitalter im nationalen und europäischen Umgang mit personenbezogenen Daten. Mit dem „Schaffland/Wiltfang“ nehmen Sie die Herausforderung an.

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Vergabeverfahren bestehen aus einer Vielzahl von Fristen. Beispielhaft seien genannt: Veröffentlichungsfrist, Frist für Teilnahmeantrag (Bewerbungsfrist), Angebotsfrist, Frist für zusätzliche Auskünfte (Bieterfragen), Bindefrist und Zuschlagsfrist, Frist zur Nachforderung von Unterlagen, Frist zur Bekanntmachung der Auftragserteilung, Fristen bei Rügen und Nachprüfungen, Informations- und Wartefrist sowie Regeln für Fristverkürzungen und Fristverlängerungen.

Fristen haben aufgrund der Formstrenge der Vergabeverfahren eine besondere Bedeutung. Ein Verstoß gegen Fristenvorgaben, zum Beispiel durch die falsche Berechnung einer Frist, kann zu einer Rechtswidrigkeit des Vergabeverfahrens führen, oder eine zu späte Angebotsabgabe auch um nur eine Minute führt zwangsläufig zum Ausschluss des Bieters.

Die Literaturtipps zum Thema finden Sie hier.

Der Abschnitt II im TVöD/TV-L mit dem Titel „Arbeitszeit“ (§§ 6-11 TVöD/TV-L) hält viele Varianten und Facetten bereit. In der Praxis stellen sich regelmäßig erneut die Fragen, was im Rahmen von Mehrarbeit maximal zulässig ist, wann Überstunden entstehen und welcher Gestaltungsspielraum dem Arbeitgeber über das Direktionsrecht zusteht.

Der Beitrag in der Infoline enthält die aktuellen Brennpunkte und Tipps für die Praxis, um Stolperfallen zu umgehen.

Den Literaturtipp zum Thema finden Sie hier.

Jetzt schon vormerken:

Webinar: Arbeitszeitmodelle TVöD/TV-L

Referent: Sebastian Günther
Termin: 21.09.2017; 10:00 - 11:30 Uhr
Teilnahme: 85,00 Euro (zzgl. MwSt.)

Mehr Informationen und Anmeldung auf www.bfd-akademie.de

Für Rückschlüsse, welche Leistungen gewinn- und welche verlustbringend sind, ist für das Krankenhausmanagement eine Ermittlung der fallbezogenen Behandlungskosten notwendig. Dies erfolgt nach den Richtlinien des sog. InEK-Kalkulationshandbuchs, welche eine Gewinnermittlung auf Basis des einzelnen Behandlungsfalls erlauben. Jährliche Ergänzungen und Anpassungen der Kalkulationsrichtlinien bedingen eine verursachungsgerechtere Umlage der Kostenarten und transparentere Differenzierung der Kostenstellen, bedeuten für das Management aber auch eine Steigerung des Kalkulationsaufwands.

Der Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Infoline zeigt einige aktuell vom InEK publizierte Verschärfungen auf und legt die daraus resultierenden Anforderungen für das Management der Krankenhäuser dar. Hierbei soll vor allem eine Sensibilisierung des Managements für Instrumente des Kostenmanagements erreicht werden.

Den Literaturtipp zum Thema finden Sie hier.