Das OP-Reporting als Grundlage des OP-Managements.

20.04.2016

von Prof. Thomas Busse

Kaum ein Leistungsbereich im Krankenhaus ist dauerhaft mit größeren emotionalen Anforderungen konfrontiert als der OP-Bereich.

Dies liegt naturgemäß primär daran, dass hier auf kleinster Fläche unterschiedlichste Berufsgruppen unter einem enormen Erfolgsdruck eine hochkomplexe Leistung erbringen müssen, die sowohl als gesundheitlich existenziell für den Patienten, als auch als eine primäre Wertschöpfungsleistung für das Krankenhaus angesehen werden kann. Dementsprechend hoch sind die Ängste der – den OP-Bereich nutzenden – Kliniken, nicht genügend qualitative und quantitative Ressourcen durch das OP-Management zur Verfügung gestellt zu bekommen, um dem hohen Leistungsanspruch gerecht zu werden.

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