„Panama Papers“ – ein Drama über Steuermoral.

28.06.2016

von Nils Henrik Feddersen

Am 3. 4. 2016 wurde für die Öffentlichkeit bekannt, was in professionellen Kreisen schon zuvor kein Geheimnis war. Mit Briefkastenfirmen lassen sich Steuern vermeiden. Solche Gesellschaftshüllen helfen, die Zurechnung von Vermögen bei den tatsächlich Berechtigten und deren Unternehmungen zu verschleiern.

Scheingesellschaften erleichtern Gestaltungen in und durch Steueroasen hindurch. Von diesen Geschäften gibt es mehr als mancher dachte. Hier soll von den „Panama Papers“ die Rede sein. Doch geht es primär nicht um das Geschäftsmodell der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca, sondern um das, wofür sie beispielhaft steht. Hierbei handelt es sich um ein globales Thema im wahrsten Sinne des Wortes. Leider ist die Debatte darüber bisweilen unaufrichtig.

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