Kommunale Doppik in Hessen: Status Quo & Quo Vadis?

 

von Dr. iur. Ulrich Keilmann

Nach wie vor wird über den Reformnutzen der kommunalen Doppik debattiert. Durch den Übergang vom Kassenwirksamkeits- auf das Ressourcenverbrauchskonzept wurden in folgenden Bereichen Besserungen erhofft: Transparenz, generationengerechte Finanzen und eine aufgewertete politisch-strategische Steuerung. Dieser Beitrag skizziert eine persönliche Einschätzung zur Erreichung der kommunalen Doppik-Reformziele mit besonderer Berücksichtigung der Situation in Hessen. Gerade bei der Steuerungsunterstützung besteht augenscheinlich der weitestgehende Optimierungsbedarf. Themen wie die sich anbahnende doppische Finanzstatistik werden dargestellt sowie ein innovatives Steuerungsmodell skizziert. Letzteres ist hochaktuell, da der Bedarf und das Potenzial an integrierter Haushalts- und Nachhaltigkeitssteuerung mannigfaltig ist.

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