Braucht es (k)eine Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung bei Kommunen und öffentlichen Unternehmen?

von Ina Eichhoff

Die Antwort darauf ist nicht so eindeutig, wie sie klingt – und genau das macht das Thema spannend. Denn während die Gesetzeslage noch Spielräume lässt, ist die Erwartungshaltung längst da: Fördermittelgeber, Banken, politische Gremien sowie Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, wie ernst es die öffentliche Hand mit Klima, sozialen Standards und guter Governance wirklich meint. Dabei geht es nicht nur um Berichte, sondern um Haltung, Steuerung und Zukunftsfähigkeit. Nachhaltigkeitsberichterstattung kann helfen, Risiken zu erkennen, Prozesse zu strukturieren und Vertrauen zu schaffen. Sie ist längst mehr als ein regulatorisches Randthema und wird zum strategischen Werkzeug für alle, die gestalten wollen, statt nur zu verwalten.

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